Prototypen in Wochen
Technisches Einsatzfeld im Freelance-Angebot. Statt monatelanger Konzeptphasen baue ich den wichtigsten Use-Case direkt als funktionierenden Prototyp und prüfe ihn mit geeigneten Daten und, wo möglich, echten Nutzern. Am Ende habt ihr eine dokumentierte Go/No-Go-Grundlage statt einer Vermutung.
Warum ein Prototyp und keine Studie
Eine Folienpräsentation überzeugt niemanden im Betrieb. Ein Prototyp, den eure Leute anfassen und im Alltag ausprobieren, beantwortet die einzige Frage, die zählt: Bringt das wirklich etwas? Und wenn nicht, wisst ihr es nach Wochen statt nach einem gescheiterten Großprojekt.
Wie ich vorgehe
Wir schneiden gemeinsam den einen Use-Case zu, der am meisten Zeit frisst. Ich baue ihn schlank, aber echt: klickbar, an geeignete Testdaten angebunden und datensparsam aufgesetzt. Jede Woche gibt es eine Demo, du siehst Fortschritt, keine Statusberichte.
- →Ein klar abgegrenzter Use-Case, klickbar und im Alltag testbar
- →Mit geeigneten Testdaten und, wo möglich, Nutzern geprüft
- →Wöchentliche Demo statt Blackbox
- →Klare Go/No-Go-Entscheidungsgrundlage am Ende